Die neue Theorie, die Embryo-Geometrie, schlägt eine Erklärung für die Entwicklung der Wirbeltiere vor | 2020

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Anonim

Die neue Theorie wird zusammen mit Abbildungen - oder "Blaupausen" - veröffentlicht, die zeigen, wie sie auf verschiedene Wirbeltierorgansysteme in Europa zutreffen Fortschritte in der Biophysik und Molekularbiologie.

Nach neo-darwinistischer Theorie ergeben sich große evolutionäre Veränderungen durch die Auswahl zufälliger, zufälliger genetischer Mutationen im Laufe der Zeit. Einige Forscher sagen jedoch, dass diese Theorie das Auftreten radikal unterschiedlicher Lebensformen und ihre reiche Komplexität, insbesondere die bei Wirbeltieren wie Menschen beobachteten, nicht zufriedenstellend erklärt.

Die Embryo-Geometrie, die von einem Team der Universität von San Diego, des Mount Holyoke College, des Evergreen State College und von Chem-Tainer Industries, Inc. in den USA entwickelt wurde, untersucht die Komplexität von Tieren im Allgemeinen und den Wirbeltierkörper im Besonderen von mechanischen Kräften und den Gesetzen der Geometrie als nur das Ergebnis einer zufälligen genetischen Mutation.

"Auf Anregung des Evolutionsbiologen Stephen Jay Gould wurden über viele Jahre hinweg erste Versuche zur Lösung dieses Problems unternommen. Aber diese und ähnliche Bemühungen stießen bei den Anhängern des Neodarwinismus auf heftigen Widerstand Interpretation der natürlichen Auslese ", kommentierte Senior-Autor Stuart Pivar. "Wir hoffen, dass die Theorie der Embryo-Geometrie die Biologen zu weiteren Untersuchungen aller Streifen in einer Vielzahl von Bereichen anregen wird."

Anatomiker haben lange postuliert, dass die Komplexität von Tieren während der Entwicklung des Embryos - der so genannten Embryogenese - auftritt. Trotz detaillierter Beschreibungen der embryonalen Stadien aller wichtigen Tierarten sind die Entwicklung der Komplexität von Organismen und deren Ausdruck während der individuellen Entwicklung mysteriöse Prozesse geblieben. - bis jetzt.

Die Forscher hinter der Embryo-Geometrie haben gezeigt, dass der Wirbeltier-Embryo möglicherweise durch mechanische Verformung der Blastula entsteht, einer Zellkugel, die sich bildet, wenn sich das befruchtete Ei teilt. Während sich diese Zellen vermehren, nimmt das Volumen und die Oberfläche der Kugel zu, wodurch sich ihre Geometrie ändert. Die Theorie besagt, dass die Blastula die Geometrie der ursprünglichen acht Zellen beibehält, die durch die ersten drei Teilungen des Eies erzeugt wurden, die selbst die drei Achsen des Wirbeltierkörpers bestimmen.

In ihrer neuen Arbeit präsentieren sie 24 schematische Figuren - oder "Blaupausen" -, die zeigen, wie sich das Bewegungsapparat-, Herz-Kreislauf-, Nerven- und Fortpflanzungssystem durch mechanische Verformung geometrischer Muster bildet. Diese Abbildungen erläutern, wie der Wirbeltierkörper sowohl im Laufe der Evolution als auch während der individuellen Embryogenese plausibel aus einer einzelnen Zelle hervorgehen könnte.

Die Autoren haben auch ein Papier über die Herkunft der Blüten- und Fruchtform fertiggestellt, das sie derzeit zur Veröffentlichung einreichen.